Berufliche Bewältigungsstrategien Buch-Cover

Studien über Hörschädigungen, zum Leben mit Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit, zur beruflichen Situation und zur Versorgung mit Hilfsmitteln und Assistenzleistungen


Stand: 5. Juni 2014

Hörschädigung/Schwerhörigkeit/Gehörlosigkeit und Beruf

  • Chancen und Barrieren für hochqualifizierte Menschen mit Behinderung. Übergang in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäfitungsverhältnis: Link zur Studie (pdf) Link zur Studie
    Nicht fokussiert auf Hörschädigung, aber in Bezug auf hochqualifizierte Menschen anschlussfähig zu Berufliche Bewältigungsstrategien und ‚Behinderung’.Inhaltsbeschreibung der VerfasserInnen: "In einer von Aktion Mensch in Auftrag gegebenen Studie an der Universität zu Köln wurden seit September 2012 „Chancen und Barrieren für hochqualifizierte Menschen mit Behinderung“ untersucht. Der Fokus des Projektes lag dabei insbesondere auf der Frage, wie sich für HochschulabsolventInnen mit Behinderung der Übergang in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis gestaltet. Besondere Relevanz erhält diese Fragestellung auch vor dem Hintergrund von demografischem Wandel und drohendem Fachkräftemangel."
  • GINKO-Studie (Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation): www.fakten-zur-teilhabe.de
    Im GINKO-Projekt wurden bundesweit über 5.000 Menschen mit Hörschädigungen befragt zu ihrer Situation am Arbeitsplatz und zu den Gesetzen für schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Hintergrund-Informationen und die Studien-Ergebnisse sind auf der Webseite veröffentlicht. Die Inhalte der Internetseite stehen als Text, in Deutscher Gebärdensprache und in lautbegleitenden Gebärden zur Verfügung. GINKO ist ein gemeinsames Projekt der Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung e.V. (FST) an der Universität Halle-Wittenberg, des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) und des Deutschen Gehörlosenbundes e.V. (DGB) und wurde in den Jahren 2010 bis 2012 durchgeführt.
  • Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Hörschädigung in unterschiedlichen Lebenslagen in Nordrhein-Westfalen: Link zur Studie (pdf) Link zur Studie
    In Nordrhein-Westfalen beauftragte das Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) eine Studie zur Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Hörschädigung in unterschiedlichen Lebenslagen im Bundesland. Die Studie wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Kaul und Prof. Dr. Mathilde Niehaus von der Universität zu Köln durchgeführt. Neben gehörlosen, schwerhörigen und ertaubten Menschen befasst sich die Untersuchung ebenso mit der Lebenslage
    von taubblinden Menschen - mit dem Ziel, den "Inklusionsstand" dieser Menschen im Bundesland zu erfassen. U.a. wurden dafür Umsetzungsstände rechtlicher Vorgaben untersucht und konkrete Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Interviews mit betroffenen Menschen, durchgeführt selbst hörgeschädigten Wissenschaftler/innen, bilden einen inhaltlichen und methodischen Kern der Studie und werden um Interviews mit Expertinnen und Experten ergänzt.
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